Hiver tranquille - Quello

Warm bleiben, ohne beschwert zu sein: Die richtigen Accessoires für den Winter

Wenn Bedeckung nicht bedeutet, mehr zu tragen

Sich im Winter warm anziehen, ohne beschwert zu sein, und gut ausgerüstet im Freien spazieren gehen.

Der Winter wird nicht überall auf die gleiche Weise erlebt.
Zwischen einer Stadt in Südeuropa, einer windigen Region oder dem nördlichen Skandinavien sind die Bedürfnisse offensichtlich nicht dieselben.
Eines haben aber alle gemeinsam: Die Kälte erfordert am Ende immer eine Anpassung.

Manche Regionen haben diese Realität längst akzeptiert.
In Nordskandinavien ist es beispielsweise üblich, zwei Arten von Kleidung zu besitzen:
„Winterkleidung“ für den Alltag und Kleidung für extreme Bedingungen.
Bei -5°C zieht sich niemand einen kompletten Fleece-Anzug zur Arbeit an, aber jeder weiß genau, was er zusätzlich anziehen muss, wenn die Kälte noch stärker wird.

Hier wird die Frage interessant:
Wie kann man sich im Alltag warmhalten , ohne sich eingeengt, beschwert oder überausgerüstet zu fühlen ?

Der häufigste Fehler: Ebenen hinzufügen, ohne nachzudenken

Angesichts der Kälte ist der Reflex oft derselbe:
Die Schichten übereinanderstapeln.

Ein zusätzlicher Pullover, ein dicker Schal, eine wärmere Jacke…
Und dennoch bringt diese Anhäufung nicht immer mehr Komfort.
Es kann sogar das Gegenteil bewirken: ein Gefühl der Schwere, Steifheit und schnellere Ermüdung.

Der Körper verbraucht dann Energie nicht nur, um die Kälte zu bekämpfen, sondern auch, um den Mangel an Bewegungsfreiheit auszugleichen .

Intelligentes Kleiden bedeutet nicht, mehr zu tragen.
Es hält besser .

Warum spielen Kopf und Extremitäten eine so große Rolle?

Der Körper funktioniert wie ein Prioritätensystem.
Bei Kälte schützt der Körper zunächst seine lebenswichtigen Organe – auf Kosten seiner Extremitäten.

Ergebnis :
– einen kühlen Kopf bewahren,
– empfindliche Ohren,
– Hals gestreckt,
– schnellere Ermüdung.

Deshalb können gut gewählte Accessoires einen großen Unterschied machen, selbst bei einem relativ einfachen Outfit.
Ein guter Hut, eine schützende Baskenmütze und ein gut sitzendes Stirnband können ausreichen, um das thermische Gesamtempfinden wiederherzustellen .

Wir erwärmen nicht den gesamten Körper auf die gleiche Weise, aber wir können ihm helfen, sich selbst zu regulieren.

Kleiden Sie sich entsprechend Ihrer täglichen Routine.

Nicht jeder hat das gleiche Verhältnis zum Winter.

Manche Menschen gehen viel zu Fuß, nutzen öffentliche Verkehrsmittel und wechseln ständig zwischen Hitze und Kälte.
Andere sind eher bewegungsarm, empfindlich gegenüber Zugluft oder empfinden Kälte diffuser.

Deshalb gibt es nicht nur ein einziges gutes Winteraccessoire , sondern vielmehr eine Auswahl, die für verschiedene Zwecke geeignet ist:

– eine warme, einhüllende Mütze für Menschen, die kälteempfindlich sind oder dem Wind ausgesetzt sind,
– eine Baskenmütze oder ein Stirnband für alle, die sich bedeckt halten möchten, ohne sich dabei klobig zu fühlen.
– Atmungsaktive Materialien, um eine Überhitzung im Innenraum zu verhindern.

Die Genialität von „Alltagsaccessoires“

In sehr kalten Regionen ist extreme Kleidung unerlässlich – sie ist jedoch besonderen Situationen vorbehalten.
In der übrigen Zeit sind es die alltäglichen Accessoires, die den Unterschied ausmachen.

Ein gut gestaltetes Accessoire:
– lässt sich leicht anziehen,
– schränkt die Bewegung nicht ein
– passt sich verschiedenen Kontexten an,
– und bleibt auch nach mehreren Stunden angenehm zu tragen.

Oft sind es gerade diese Details, die den Winter erträglicher machen.
Nicht spektakulär, aber erträglich, reibungslos, beruhigend .

Materialien, Formen, Empfindungen: auf den eigenen Körper hören

Thermischer Komfort ist nicht nur eine Frage der Temperatur.
Das Material, die Textur und die Art, wie ein Accessoire auf dem Kopf oder Hals sitzt, spielen alle eine wichtige Rolle.

Ein zu starres Material kann Spannungen erzeugen.
Ein zu dickes Material kann im Inneren erstickend wirken.
Umgekehrt kann ein weicher Strickstoff, ein weicher Baumwollstoff oder ein gut strukturiertes Gewebe für gleichmäßige Wärme sorgen, ohne dabei zu übertreiben.

Der Winter ist eine Jahreszeit, in der der Körper mehr Aufmerksamkeit benötigt.
Die Wahl attraktiver Accessoires ist ebenfalls eine Möglichkeit, dieser Forderung gerecht zu werden.

Der Quello-Ansatz: weniger, aber besser

Bei Quello geht es nicht darum, Zubehör für extreme Bedingungen anzubieten.
Aber denken wir an diejenigen, die uns im realen Alltag begleiten.

Teile, die:
– sie wärmen, ohne zu beschweren,
– schützen, ohne einzuengen,
– lässt sich leicht in ein Outfit integrieren,
– und dass man auch bei Kälte Lust bekommt, auszugehen.

Denn im Winter geht es nicht nur darum, die Kälte zu überstehen,
sondern indem man ein Gleichgewicht zwischen Schutz, Komfort und Freiheit findet.

Präzise durch den Winter kommen

Sich zu bedecken, ohne sich dabei zu beschweren, hat nichts mit Leistungsstreben zu tun.
Es geht darum, Genauigkeit anzustreben.

Beobachte deine Umgebung, deinen Rhythmus, deinen Körper.
Passen Sie Ihre Auswahl dem Wetter, aber auch der Energie des Tages an.
Und akzeptieren Sie, dass manchmal ein einfaches, gut gewähltes Accessoire das gesamte Erlebnis verändert.

Der Winter ist keine Herausforderung, die es zu gewinnen gilt.
Es ist eine Jahreszeit, an die man sich gewöhnen muss.

Winterliche Stille -Quello

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